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in Park und See

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„Wir brauchen ein Volksbegehren gegen Hundehaltung als Tiermissbrauch und als Stressfaktor für Menschen“, schreibt Jo Eck. Verwiesen sei auch auf ihr materialreiches und nachdenklich stimmendes Essay „Parallelgesellschaft. Dramatisches in Hundeforen. Theater pur. Rollenspiel Hundeleben“ (Link).

  • Buchhinweis

Jürgen Körner: Gutes Tier – böser Mensch? Psychologie der Mensch-Tier-Beziehung.

Der Autor öffnet den Blick auf die Mensch-Tier-Beziehung aus psychoanalytischer Sicht. Dieses Wissen kann helfen, die Lobby der Tierliebhaber*innen besser zu verstehen. Es macht aber auch deutlich, wie wenig Dialogbereitschaft zu erwarten ist, wenn jemand sein Tier dem Menschen gleichstellt und wie weit er gehen kann, um die vermeintlichen Bedürfnisse des Tieres zu verteidigen.

Der Tagesspiegel hat den Spitzenkandidaten/innen für die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Steglitz-Zehlendorf vor den Wahlen einen Katalog an Fragen vorgelegt. Wir dokumentieren und kommentieren die Antworten zur „Hunde-Frage“.

Am 22. Juli 2016 trat das neue Berliner Hundegesetz in Kraft. Wir stellen bedeutsame Neuregelungen vor: die Ermächtigung der Behörden Hundeverbotszonen einzurichten, das ganzjährige Hundeverbot an öffentlichen Badestellen und die Erweiterung der Zweckbestimmung des Gesetzes um ein „verträgliches Zusammenleben von Menschen und Hunden“. Aber auch manche Absurdität ist zu entdecken und viele Chancen wurden vertan.

Die „Berliner Schnauzen“ fordern, dass Hunde in Badeseen „geschwemmt“ werden dürfen. Wir haben nach Gründen gesucht: Das Schwemmen befreit Hunde von Flöhen und Tollwut.

stand auf der Website des Senats. Nein, wir haben das Umgehen von Tretminen nicht „längst verinnerlicht“, sondern dafür gesorgt, dass der Passus gelöscht wird.

Die Berliner Koalitionsparteien haben sich nunmehr darauf verständigt, dass im anstehenden neuen Hundegesetz die Bezirke das Recht erhalten sollen, hundefreie Zonen einzurichten. Eine eindeutige gesetzliche Regelung ist überfällig.

Ein bemerkenswertes Rundfunkinterview.

Die Zusammenstellung verschiedener Befragungen zeigt: Eine Mehrheit der Berliner Bevölkerung spricht sich für das Verbot von Hunden auf den Uferwegen des Schlachtensees und der Krummen Lanke aus und fordert eine deutliche Einschränkung bisheriger Freiheiten der Hundehalter/innen.

Warum Hunde nicht in den Wald gehören. Wir berichten über die Begründungen US-amerikanischer Nationalparkverwaltungen.

Die Subventionierung der Hundehalter/innen im Tarifsystem des öffentlichen Personennahverkehrs.